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Informationen zu ehrenamtlichen Bildungsinitiativen und Patenschaftsprojekten

Organisationen mit hohen Qualitätsstandards

MÜNCHNER EHRENAMTSORGANISATIONEN | arbeiten mit hohen Qualitätsstandards, wie sie Freiwillige gewinnen und vorbereiten. U.a. ist ohne erweitertes polizeiliches Führungszeugnis kein ehrenamtliches Engagement für Kinder und Jugendliche möglich. Geschulte feste Ansprechpersonen halten intensive Vorbereitungs- und Motivationsgespräche mit Ehrenamtlichen ab, um ein passendes Matching gewährleisten zu können. Sie koordinieren die ehrenamtlichen Mentor*innen und sind zugleich für die Kooperation mit Schulen zuständig.

Die Projektkoordinator*innen bieten zudem Ehrenamts-Stammtische und Fortbildungen an. Sie führen regelmäßig Feedback- bzw. Evaluations-Gespräche durch und begleiten die Ehrenamtsprojekte nachhaltig. Einige Organisationen nehmen an wissenschaftlichen Wirkungsmessungen teil. So gelingt eine bedarfsgerechte und wirkungsvolle Unterstützung für Kinder und Jugendliche. Im besten Fall werden Freiwillige Teil der Schulfamilie! 

FÖBE BLEIBT IM REGELMÄSSIGEN AUSTAUSCH | mit ca. 30 Bildungs- und Patenschaftsinitiativen, die bedarfsgerecht für Schulen deren Unterstützungsformate anbieten. Dabei fragt FöBE u.a. aktuelle Kapazitäten ab, tauscht sich über Transformationen innerhalb der Organisationen oder Programme sowie Inhalte aus und gibt diese Informationen gebündelt und passgenau an die Schulen weiter. Zusätzlich pflegt FöBE einen regelmäßigen Austausch zu weiteren relevanten Akteur*innen und Multiplikator*innen aus der Münchner Bildungslandschaft. FöBE kann darüber hinaus durch langjährige Netzwerkarbeit umfangreich Auskunft über eine breit aufgestellte Ehrenamtslandschaft, kleinster Initiativen in den jeweiligen Münchner Stadtquartieren und zahlreicher Helferkreise geben. 

Die konkrete Vermittlung Ehrenamtlicher findet über die jeweilige außerschulische Bildungsinitiative oder alternativ über eine der Münchner Freiwilligenagenturen statt, zu der die Schule - nach den Beratungsgesprächen mit der Anlaufstelle - direkt Kontakt aufnimmt. 

Das Engagement von Freiwilligen stärkt Kinder und Jugendliche und macht mächtig Laune!

DER KONTAKT ZU FREIWILLIGEN | ermöglicht Kindern und Jugendlichen neue Sichtweisen und stärkt ihr Selbstvertrauen. Besonders im 1:1-Mentoring kann die Mentorin oder der Mentor für den jungen "Mentee" eine wichtige Bezugsperson in dessen Lebens- und Schulalltag werden. Die Kinder entdecken neue Potenziale in sich und umgekehrt inspirieren junge Menschen oftmals ihre älteren Mentor*innen in vielerlei Hinsicht. Somit wird aus der Beziehung eine win-win-Situation und macht in der Regel mächtig Laune! Dank der vielen sozialen Kontakte bauen Freiwillige überdies Brücken in die Ausbildungs- und Arbeitswelt. 

FREIWILLIGE ENGAGIEREN SICH | in ihrer Freizeit im Durchschnitt 2-3 Stunden pro Woche, in der Regel ein Schuljahr lang. Das Engagement ist ein zusätzliches Unterstützungsangebot das jederzeit wieder beendet werden kann und ersetzt keine Lehrkraft oder Fachkraft. (In einigen Organisationen ist ein Commitment von mind. 4 bis 6 Monaten Voraussetzung, Mentor*in werden zu können). Es gibt zudem die Möglichkeit, über das Programm "Lernen durch Engagement (LDE)" Sozialkompetenzen und Selbstwirksamkeit der Schüler*innen zu stärken. Dieses Angebot bietet die Stiftung Gute-Tat in München an, siehe: Link.